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06.10.22   14:24:50

Habeck: „Je stärker Deutschland dient, desto größer ist seine Rolle.“


Das deutsche Europa muss nach Osten expandieren.

Scholz: „Ich setze mich ein für die Erweiterung der Europäischen Union um die Staaten des Westlichen Balkans, um die Ukraine, um Moldawien und perspektivisch auch um Georgien“ [und morgen die ganze Welt].

„Gemeinsam mit anderen EU-Partnern wird Deutschland deshalb dafür sorgen, dass die geplante schnelle Eingreiftruppe der EU im Jahr 2025 einsatzfähig ist, und dann deren Kern stellen. Dafür braucht es eine klare Führungsstruktur. (...) Deutschland wird sich dieser Verantwortung stellen, wenn wir die schnelle Eingreiftruppe 2025 führen.“

Die deutsche Außenministerin Baerbock (Grüne) ist ebenso entschlossen, „Russland zu ruinieren“.

In der Friedensbewegung der 1980er-Jahre distanzierte sich eine Generation Deutscher von der ihrer Eltern und gelobte, die aus vergangenen Kriegen geerbten „Feindbilder“ zu überwinden. Seltsamerweise beruft sich die 1980 geborene Baerbock auf ihren Großvater, der in der Wehrmacht kämpfte, und meint, er hätte irgendwie zur europäischen Einheit beigetragen. Ist das das Pendel der Generationen?

Der deutsche antirussische Revanchismus mag vielleicht ein paar Generationen gebraucht haben, um sich durchzusetzen, doch gab es eine Reihe kleinerer, obskurerer Formen des Revanchismus, die am Ende des europäischen Krieges aufblühten und in die Operationen der Vereinigten Staaten im Kalten Krieg einbezogen wurden. Diese kleinen Revanchismusbewegungen wurden nicht den Entnazifizierungsgesten oder der Holocaustschuld unterworfen, die Deutschland auferlegt wurden. Vielmehr wurden sie von der CIA, Radio Free Europe und den Ausschüssen des Kongresses wegen ihres glühenden Antikommunismus begrüßt. Politisch gestärkt wurden sie in den Vereinigten Staaten durch die antikommunistische Diaspora aus Osteuropa.

Von diesen war die ukrainische Diaspora sicherlich die größte, politisch intensivste und einflussreichste, sowohl in Kanada als auch im Mittleren Westen der USA. Ukrainische Faschisten, die zuvor mit den Nazis kollaboriert hatten, waren am zahlreichsten, am aktivsten und führten den Antibolschewistischen Block der Nationen an, der Verbindungen zum deutschen, britischen und US-amerikanischen Geheimdienst hatte.

Dieser Ukrainische Nationalismus kann mit Fug und Recht als „faschistisch“ bezeichnet werden, und zwar nicht nur wegen seiner äußerlichen Merkmale — seiner Symbole, Grußformeln oder Tattoos —, sondern weil er von Grund auf immer rassistisch und gewalttätig war.

Ukrainer und Russen entstammten derselben Ethnie abstammen, also stützte sich der prowestliche ukrainische Ultranationalismus auf imaginäre Mythen von Rassenunterschieden: Die Ukrainer seien das wahre westliche „Was-auch-immer“, während die Russen mit „Mongolen“ vermischt und somit eine minderwertige Rasse seien. Banderistische ukrainische Nationalisten haben offen dazu aufgerufen, die Russen als solche, als minderwertige Wesen, zu beseitigen. [D. Johnstone. Rn]

Das sind unsere Verbündete - die für Unsere Gemeinsamen Werte kämpfen.

Ich muss mich gleich überge***.