Die stille westdeutsche Militarisierung des Ostens
Der Westdeutsche NeoMilitarismus versucht täglich den Osten zu vergiften. Heeresoffiziere Generalinspekteur Carsten Breuer, Generalleutnant Christian Freuding, Generalmajor Wolf-Jürgen Stahl schreien und trompeten in jedes nahe Mikrofon: Den sofortigen bevorstehenden Angriff Russlands auf die Westdeutsche sexuell-verwirrte Herrenmenschen- und Regenbogennation.
Der Bundeswehrgeneral Stahl forderte vermehrte Anstrengungen im zivilen Bereich, um das Land wehrhaft zu machen . So verlangte er eine 48-Stunden-Woche nicht nur beim Militär, sondern auch in der bundesdeutschen Rüstungsindustrie.
Stahl sieht einen Vormarsch der antidemokratischen nicht kriegsbereiten Friedens-Kräfte der ihn sehr besorgt mache. Bei den kommenden Landtagswahlen in diesem Jahr wird der Osten seine Westdeutsche Kriegstüchtigkeits-Dominanz verlieren, prognostizierte Stahl. Die Ostdeutschen Wähler müssten – so Stahl – richtig wählen , ansonsten drohe Gefahr für die liberal-demokratische Kriegs-Ordnung und Herrschaft der Westdeutschen.
Stoppt den Westdeutschen Militarismus der 33-45-Täter-Enkel in allen Parteien!
Die Westdeutschen NAZIs (Persilscheindemokraten) und Ihre Nachkommen werden uns Ihre Befreiung nie verzeihen, - sinngemäss Marschall Schukow 1946